Juli – September (2026)

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Wie es im Juni schon war, so auch im Juli … weit und breit kein Wasser von oben …
und es blieb den ganzen Monat heiss, sehr heiss !!
Arbeiten wir auslauben, Geiztriebe entfernen, Stämme putzen sowie spritzen der Reben
konnten erträglicherweise nur in den frühen Morgenstunden erledigt werden.
So beschlossen wir in Folge der weiter andauernden Hitze (auch als Schutz für die Trauben) die Netze diesmal schon früh aufzuhängen,
nämlich am 1. August. Der Farbumschlag beim Gamaret hatte schon begonnen, während er bei Souvignier noch etwas auf sich warten lässt.
Wir nutzten den Feiertag nach der 3-stündigen Morgenarbeit auch zu einem gemütlichen, geselligen Zusammensein im Rebberg bei einem vom Rebmeister toll zusammengestellten und offerierten Apéro (mit einem Glas Zünftig Wyss natürlich).

Netze aufhängen:

Schon anfangs September verschickte unser Rebmeister das Aufgebot zum Lesen der Trauben.
So früh wie noch nie in unserem Rebbergleben durften wir unsere Trauben lesen und dies in einer hervorragender Qualität
und erst noch in grossen Mengen. In nur je ca. 3 Std. war die Arbeit vollendet, dies weil auch das Söndern in diesem Jahr nicht nötig war.
Als Lohn für die tolle Arbeit durften alle Teilnehmer, beim anschliessenden Hock mit Fleisch vom Grill und einem Zünftigen Wein,
den Jahreshöhepunkt des Weinjahres 2026 bei gemütlichen Zusammensein geniessen.

Lese Souvignier gris (Zünftig Wyss) am 5.09.2026:

Lese Gamaret (Zünftig Rot) am 12.09.2026: