Januar – März (2022)

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Im März:
Mit einem von unserem Rebmeister Martin organisierten Häcksler zerkleinerten wir die abgeschnittenen Rebstücke und verteilten das „Streugut“ wieder unter die Rebstöcke. 

Im Februar:
„Es wurde langsam Zeit“, sagten wir uns im Winzerteam. Die Reben müssen geschnitten werden.
Unter Anweisung unseres Winzers U. Jauslin machten wir uns an die Arbeit die Reben auf das neue Rebjahr vorzubereiten.
Nach dem Abschneiden des Altholzes musste die neue Fruchtrute (Tragrute) und der Reservezapfen für das Weinjahr 2023
bestimmt werden. Da wir diesen Arbeitsschritt zum ersten Mal durchführten gingen wir mit etwas Respekt an die Arbeit,
um ja nichts falsches abzuschneiden…
Nach dem Schneiden wurden die Ruten (Einfachstrecker genannt) gleich noch gebogen (soweit möglich)
und an den Draht gebunden.
Abschliessend sammelten wir die Abschnitte in den Gassen noch zusammen
um alles später noch zu häckseln.

Im Januar:
Am Samstag, 15. Januar stand das Düngen der Rebstöcke auf dem Programm.
Dabei verteilten wir bei schönem, aber kalten Wetter mit Gabeln und Karren
insgesamt 6 m3 Mist auf die 960 Reben.