Rebberg

Der gesamte Zunftrat ist wiederum beim Winzer zu Gast. Im Teil 1 des Besuches führte er uns 
durch seinen Weinkeller mit seinem neuen Fasslager. Der zweite Teil des Abends
stand dann ganz im Zeichen der Degustation der in Frage kommenden Weine.
Nach einem sehr unterhaltsamen Abend in Weinladen, begleitet durch das grosse Fachwissen des Winzers und Kelterers,
sind wir uns einig; Rotwein & Weisswein sind festgelegt ! Somit kann die Vorreservation
der Rebstöcke bei der entsprechenden Rebschule bestellt werden.       
(22. Okt. 2019)
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Verpächter und Ehrenzunftherr Emil Strübin und Vertreter des Zunftrates als Pächter haben den Vertrag
für das Land unterzeichnet.
(2. Okt. 2019)
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Der Zunftrat trifft sich mit dem vorgesehenen Winzer & Kelterer unseres Rebberges.
Es soll entschieden werden welche Rebsorten für uns in Frage kommen. Da der „Weinmacher“
sich schliesslich um den Rebensaft kümmern wird, ist sein Fachwissen enorm wichtig
für den Entscheid der Trauben. 
Beim Roten sind wir uns rasch einig; beim Weissen wird es eine zweite Runde geben !
(27. Juli 2019)
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Es gilt nun die finanzielle Grundlage für den Rebberg zu sichern.
Alle Zünftigen erhalten ein Schreiben mit der Aufforderung den fälligen Betrag pro Anteilschein einzuzahlen.
Dies gilt natürlich nur für diejenigen, welche sich bereit erklärt haben, am Projekt „Eigener Rebberg“ mitzumachen;
es sind aber auch die Neuzünfter und Mitglieder, welche es sich anders überlegt haben, herzlich willkommen mitzumachen;
wiederum andere wollen oder können sich inzwischen nicht mehr beteiligen.

(Ende Mai 2019)
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An der Jahresversammlung am 8.Mai haben die Mitglieder der Zunft zum Stab dem Antrag
des Zunftrates „einen eigenen Rebberg zu bauen“ mit grosser Mehrheit zugestimmt.
Die Zünftigen werden in Kürze informiert über das weitere Vorgehen.

(im Mai 2019)
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Die Bewilligung mit Auflagen liegt inzwischen vor . Dem Bau des Rebberges steht somit aus juristischen Gründen nichts mehr im Wege. Ein entsprechender Antrag wird nun vorbereitet und den Mitgliedern der Zunft an der Jahresversammlung im Mai 2019 zur Abstimmung vorgelegt.

(im März 2019)
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Das Gesuch wird inzwischen von kommunalen und kantonalen Stellen geprüft. Das alles braucht Zeit. das Projekt wurde zuerst der Naturschutz- und Landschaftskommission der Stadt Liestal vorgestellt. Diese verfasste eine Empfehlung an den Stadtrat, welcher das Gesuch begutachtete und mit einer Stellungnahme an die kantonale Stelle in Sissach weiterleitete. Der kantonale Naturschutz hat selbstverständlich zu unseren Vorhaben auch noch seine Meinung.
Wir hoffen Anfang 2019 über weitere Schritte zum Projekt
„Eigener Rebberg“ informieren zu können.

(im Herbst 2018).
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Die Zunft zum Stab Liestal hat an der Jahresversammlung im Frühling 2017
grünes Licht gegeben für das Projekt „Eigener Rebberg“.

Darauf hin wurden vom Zunftrat die benötigten Schritte in die Wege geleitet,
damit das Projekt auch von den Behörden die Zusage bekommen kann.

Als Dank für die Bereitschaft der Zunftherren einen eigenen Rebberg zu unterstützen und aktiv mitzumachen wurde im Sommer 2017 ein Apéro
in den Reben organisiert.

(im Herbst 2017)
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