Zunftessen (5. Nov. 1999)

Bericht: Anton Wyss / Fotos: pendent - 17.11.1999

Jubiläum: 10 Jahre Zunft zum Stab, Liestal

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bz: Zehn Jahre Zunft zum Stab (5. November 1999)

Die Liestaler Zunft zum Stab feiert ihr zehnjähriges Bestehen. Dies wurde zum Anlass für ein besonderes feierliches Zunftessen genommen. Zunftmeister René Steinle durfte als Gäste Vertreter der Talzünfte  „zu Rebmessern“ (Reinach) und „zu Wein- und Herbergsleuten“ (Aesch) begrüssen.

In seiner Meisterrede gelang es Steinle, Sinn und Zweck einer jungen Zunft in der heutigen Zeit und ihre Aufgaben in der Zukunft aufzuzeigen. Er führte einen lebhaften Dialog mit einigen Protagonisten der Gründerzeit, die gewissermassen aus erster Hand das Entstehen der Zunft zwischen 1987 und 1989, dem eigentlichen Gründungsjahr darstellten. So kamen unter anderem Willy Mall, der erste Zunftmeister, oder Fritz Epple, der damalige Statthalter, zu Wort.

Traditionsgemäss benutzte die Zunft zum Stab das Zunftessen als Rahmen zur feierlichen Aufnahme neuer Mitglieder in ihren auf 50 Personen beschränkten Kreis.

Neu willkommen geheissen wurde Erhard Heim, Mitglied des Bürgerrates und früherer Einwohnerpräsident.

Baz: 10 Jahre „zum Stab“ (5. November 1999)

Zum zehnjährigen Bestehen der Liestaler Zunft „zum Stab“ konnte am Zunftessen Zunftmeister René Steinle als Gäste Vertreter der Talzünfte „zu Rebmessern“ (Reinach) und „zu Wein- und Herbergsleuten“ (Aesch) begrüssen. In seiner Meisterrede zeigte René Steinle Sinn und Zweck einer jungen Zunft in der heutigen Zeit und ihre Aufgaben in der Zukunft auf. Beim eigentlichen Jubiläumsakt führte Zeremonienmeister August Jäger einen lebhaften Dialog mit einigen Protagonisten der Gründerzeit, die aus erster Hand das Entstehen der Zunft zwischen 1987 und 1989 darstellten. So gaben Willy Mall, der erste Zunftmeister, Fritz Epple, der damalige Statthalter, Erich Feigenwinter, 1989 noch Meister der Patenzunft zu Rebmessern, Max Schweizer, dessen Vater Albert Schweizer erster Stubenmeister und Bannerherr der Zunft war, Hanspeter Meyer als damaliger Zunftschreiber, und Emil Strübin, seinerzeit Zeremonienmeister, einen bunten Strauss von Statements ab.

Anton Wyss: 10 Jahre Zunft zum Stab

Das zehnjährige Bestehen gab der Liestaler Zunft zum Stab zum Anlass, ihrem diesjährigen Zunftessen ein besonderes festliches Gepräge zu geben. Zunftmeister René Steinle freute sich, als Gäste Vertreter der Talzünfte „zu Rebmessern“ (Reinach) und „zu Wein- und Herbergsleuten (Aesch) begrüssen zu dürfen. Die Reinacher Delegation bildeten Zunftmeister Guido Schneider und Altmeister Erich Feigenwinter, aus Aesch kamen Zunftmeister Peter Thüring und Bannerherr Rolf Meyer.

In seiner Meisterrede gelang es René Steinle vorzüglich, Sinn und Zweck einer jungen Zunft in der heutigen Zeit und ihre Aufgaben in der Zukunft aufzuzeigen  Den eigentlichen Jubiläumsakt inszenierte Zeremonienmeister August Jäger auf originelle Weise: Er führte einen lebhaften Dialog mit einigen Protagonisten der Gründerzeit, die gewissermassen aus erster Hand das Entstehen der Zunft zum Stab zwischen 1987 und 1989 , dem eigentlichen Gründungsjahr, darstellten. So gaben Willy Mall, der erste Zunftmeister, Fritz Epple, der damalige Statthalter, Erich Feigenwinter, 1989 noch Meister der Patenzunft zu Rebmessern, Max Schweizer, dessen Vater Albert Schweizer erster Stubenmeister und Bannerherr der Zunft war, Hanspeter Meyer als damaliger Zunftschreiber, und Emil Strübin, seinerzeit Zeremonienmeister, einen bunten Strauss von Statements ab, der nur so strotzte vor „geschichtsträchtigen“ und denkwürdigen Begebenheiten.

Traditionsgemäss benutzt die Zunft zum Stab das jährliche Zunftessen als Rahmen zur feierlichen Aufnahme neuer Mitglieder in ihren auf 50 Personen beschränkten Kreis. Heuer war es Erhard Heim, Mitglied der Bürgerkommission und früherer Einwohnerpräsident, der als neuer Zünfter willkommen geheissen wurde.- Für die musikalische Umrahmung des festlichen Anlasses sorgten in bravouröser Weise das Liestaler „Chäller-Chörli“ und – natürlich – das Zunftspiel.